Montag, 15. Februar 2016

[Rezension] Das Joshua-Profil





Preis: 19,99€ [D]
Einband: Gebundene Ausgabe
Seitenanzahl: 430
Meine Wertung: 4,5/5
Reihe: /
Verlag: Bastei Lübbe
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Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist. (Quelle: www.luebbe.de)

Ich bin ein riesiger Fan von Sebastian Fitzek und wollte mir daher natürlich nicht sein neuestes Buch entgehen lassen. Meine Erwartungen waren ziemlich hoch, da mich bisher fast jedes Buch, was ich von ihm gelesen habe, überzeugen konnte.

Der Klappentext verrät noch nicht allzu viel von der Handlung, und auch ich möchte euch nicht zu viel verraten. Nur so viel: Themen wie Pädophilie und die Überwachung durch das Internet spielen eine zentrale Rolle.

Dieses Buch hat mich wirklich begeistert. Es ist fast durchweg spannend und jedes Kapitel ist wie ein kleiner Cliffhanger, der einen dazu veranlasst, dass man weiterlesen muss. Die Kapitel sind außerdem sehr kurz, so dass sie sich sehr schnell weglesen.

Die Themen, die Fitzek in diesem Buch anspricht, sind ein Grund, warum dieses Buch in meinen Augen eines seiner besten Bücher ist. Auch nach dem Beenden des Buches waren meine Gedanken noch immer bei der Geschichte und es hat mich sehr zum Nachdenken angeregt.

Was ich auch wirklich genial an dem Buch finde, ist die Verknüpfung zum Roman "Die Blutschule". Fitzek hat dies unter dem Pseudonym Max Rhode (der Protagonist aus "Das Joshua-Profil") geschrieben. Es ist meiner Meinung nach nicht zwingend notwendig, "Die Blutschule" vorher gelesen zu haben, da die wichtigsten Stellen zitiert werden, aber wenn man ohnehin vor hat, beide Bücher zu lesen, sollte man wirklich am besten mit "Die Blutschule" anfangen.

Am Ende der eigentlichen Geschichte hat Sebastian Fitzek noch ein Nachwort geschrieben, in dem es um die verschiedenen Themen geht, die im Buch angesprochen werden. Ich kann euch nur empfehlen, auch dieses zu lesen.

Insgesamt hat mich "Das Joshua-Profil" wirklich begeistern können. Es ist nicht nur spannend, sondern hat mich wirklich bewegt und zum Nachdenken gebracht, besonders was die Überwachung im Internet angeht. Es ist für mich eins der besten Bücher des Autors und ich kann euch wirklich nur raten, es unbedingt zu lesen!

4,5/5 Punkten
 

4 Kommentare

  1. Hallöchen Jenni,
    eine Rezension zu Fitzek schau ich mir gern an ♥ Ich liebe seine Bücher und hab "Das Joshua-Profil" auch noch liegen. Jetzt freu ich mich noch mehr drauf :D
    Liebe Grüße
    Charleen

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    1. Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit dem Buch ♥

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  2. Hallihallo! :)
    Deine Rezi ist echt ziemlich gelungen! Ich bin auch ein Fan von Fitzek, aber "Das Joshua Profil" habe ich bisher noch nicht gelesen... sollte ich wohl mal nachholen! Kennst du denn schon "Der Nachtwandler" und die beiden "Augen"-Bände! Wenn nicht, absolutes Muss!

    Ganz liebe Grüße an Dich!
    - Peter

    http://petersbuecherkiste.blogspot.com/

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    1. "Der Augensammler" und "Der Augenjäger" sind bisher meine Lieblingsbücher von Fitzek ♥ "Der Nachtwandler" fand ich aber auch ziemlich gut :)

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