Mittwoch, 22. Juli 2015

[Rezension] Es duftet nach Sommer

Titel: Es duftet nach Sommer
Originaltitel: What I thought was true
Autor: Huntley Fitzpatrick
Verlag: cbj
Einband: Gebundene Ausgabe
Preis: 16,99€ (D)  
Seitenanzahl: 480
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Inhalt

Die 17-jährige Gwen kann es nicht fassen: Ausgerechnet der größte Fehler ihres Lebens, Cassidy Somers, lässt sich dazu herab, den Sommer über auf ihrer Heimatinsel als Gärtner zu jobben. Anders als Gwen, die befürchtet, sich wie ihre Eltern mit miesen Jobs durch Leben schlagen zu müssen, ist er einer der reichen Kids vom Festland. Doch Gwen träumt davon, dem allen zu entfliehen. Nur was würde das für ihr Leben bedeuten? Gwen verbringt einen berauschenden Sommer auf der Suche nach Antworten darauf, was ihr wirklich wichtig ist, an ihrem Zuhause, den Menschen, die sie liebt und schließlich an sich selbst. Und an Cassidy, der sie in einen verwirrenden Gefühlstaumel zwischen magnetischer Anziehungskraft und köstlicher Unsicherheit stürzt.

Meine Meinung

Nachdem ich sehr viel gutes über Huntley Fitzpatrick gehört habe, wollte ich unbedingt ein Buch von ihr lesen. Sowohl der Klappentext als auch das Cover versprechen eine schöne Sommerlektüre. Leider konnte mich diese aber nicht überzeugen.

Der Anfang der Geschichte gefiel mir noch ganz gut, aber dann ging es immer weiter bergab. Das Buch hat keine richtige Handlung und irgendwann war ich sehr gelangweilt und musste mich zwingen, weiterzulesen, weil einfach nichts passierte.

Die Charaktere haben mir eigentlich ziemlich gut gefallen. Gwen war mir recht sympatisch und ich konnte mich ganz gut in sie hineinversetzen. Cass mochte ich zwar auch, allerdings war er mir ein bisschen zu blass und ich konnte mir kein genaues Bild von ihm machen. Besonders mochte ich Mrs Ellington, die Frau, um die Gwen sich kümmert.

Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, da dieser die eher zähe Handlung noch ein wenig retten konnte. Dadurch fiel mir das lesen etwas leichter und ich hatte so nicht permanent das Gefühl, mich durch dieses Buch zu quälen.

Insgesamt hat mich "Es duftet nach Sommer" ziemlich enttäuscht. Ihr merkt, meine Rezension zu dem Buch ist eher kurz, aber ich habe dieses Mal nicht sonderlich viel zu sagen, außer, dass mich diese Geschichte einfach nicht überzeugen konnte. Ich fand die Handlung sehr zäh und gerade für ein Sommerbuch hat das Buch für meinen Geschmack zu viele Seiten und wird dadurch unnötig in die Länge gezogen. Das erste Viertel des Buches hat mir noch ganz gut gefallen, aber leider nahm die Begeisterung dann immer mehr ab. Leider kann ich dieses Buch eher nicht empfehlen.

Bewertung

2/5 Punkten

Challenges
Challenge der Gegenteile: Keine Illustrationen
Amazing Summer Reads: gelesenes Buch, Monatsthema getroffen

2 Kommentare

  1. Das klingt ja wirklich nicht gut...Wenn ich etwas von der Autorin lese, werde ich wohl eher zu dem anderen Buch greifen!

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    1. Ich werde das andere Buch von ihr auch auf jeden Fall lesen. Hoffentlich gefällt mir das besser :/

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