Freitag, 6. März 2015

[Rezension] Der Seelenbrecher

Titel: Der Seelenbrecher
Originaltitel: Der Seelenbrecher
Autor: Sebastian Fitzek
Verlag: Knaur
Einband: Taschenbuch
Preis: 9,99€ (D)
Seitenanzahl: 368
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Inhalt

Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den »Seelenbrecher« nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt …

Meine Meinung

Ich bin ein großer Fan von Sebastian Fitzek und war daher sehr gespannt darauf, ein weiteres Buch von ihm zu lesen. Leider war dieser Thriller für mich leider der bisher schwächste Fitzek.

Leider hat es Sebastian Fitzek dieses Mal nicht geschafft, mich zu fesseln. Allein schon der Schreibstil hat mir hier nicht gefallen, wovon ich wirklich enttäuscht bin, da ich ja aus seinen anderen Büchern weiß, wie toll er schreiben kann.

Die Handlung war für mich kaum spannend, erst gegen Ende hin konnte mich die Geschichte halbwegs fesseln. Allgemein hatte ich mir die Handlung aufgrund des Klappentextes ein bisschen anders vorgestellt.


Mit den Charakteren konnte ich mich auch nicht so richtig anfreunden und habe lange gebraucht, ehe ich mir überhaupt die Namen einprägen konnte und diese den jeweiligen Personen zuordnen konnte. Leider konnte ich mich mit keinem wirklich identifizieren.

Ich habe immer gewartet, dass endlich mal eine überraschende Wendung eintritt, aber leider vergeblich. Nach der Hälfte des Buches habe ich mir gedacht, dass die Geschichte jetzt so langsam mal in Fahrt kommen sollte, aber leider wurde ich erst auf den letzten Seiten so richtig gepackt.

Insgesamt war dieser Thriller für mich der bisher schwächste Fitzek-Roman und ich würde gerade denen unter euch, die bisher noch nichts von Sebastian Fitzek gelesen haben, nicht empfehlen, zuerst "Der Seelenbrecher" zu lesen, da er dort in meinen Augen nicht sein Schreibtalent zeigt, dass er eigentlich hat.

Bewertung


2,5/5 Punkten

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