Donnerstag, 9. Oktober 2014

♥ Lesewoche für "Daheimgebliebene" ♥ Tag 2


Ich melde mich nun auch mit meinem Update zu Tag 2 der Lesewoche.

Das Buch "Das Leben in meinem Sinn" habe ich gestern Abend beendet (es waren allerdings nur noch ca. 40 Seiten). Nun kann ich mich nicht entscheiden, was ich als nächstes lesen soll. "Endgame" ist leider noch nicht angekommen, dafür aber "Hope forever", was ich bei dieser Bloggeraktion für das Buch gewonnen habe. Nun weiß ich allerdings nicht, ob das ein Rezensionsexemplar ist oder nicht :D Hat jemand zufällig auch bei der Aktion mitgemacht und ein Buch gewonnen und kann mir diese Frage beantworten? Wenn das auch ein Rezensionsexemplar ist, würde ich das zuerst lesen und danach "Enders".

So, nun aber zur Aufgabe :)

Aufgabe 2

Diesmal haben wir zwei verschiedene Aufgaben für euch. Bearbeiten braucht Ihr nur eine, könnt aber auch gerne beide lösen.

- Interviewt euren aktuellen Protagonisten. Ihr seid der Reporter (oder eine andere Buchfigur oder wer immer euch sonst einfällt, eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt) und stellt eurem Protagonisten verschiedene Fragen!

Diese Aufgabe kommt für mich nicht infrage, da ich null kreativ bin :D

- Stellt Euren aktuellen Protagonisten kurz vor. Wie sieht er aus, was sind seine Eigenschaften, wie ist er so vom Charakter, mit wem ist er unterwegs, wie sind seine Beziehungen zu anderen Figuren usw.

Da ich noch kein neues Buch begonnen habe, stelle ich mal die beiden Protagonisten aus "Das Leben in meinem Sinn vor".

Die beiden Protagonisten sind Ben und Sarah. Beide sind Schauspieler und lernen sich beim Dreh einer neuen Serie kennen, bei der sie das Liebespaar spielen.

Ben ist ziemlich schüchtern, vor der Kamera ist er aber plötzlich wie ausgewechselt und kann in jede Rolle schlüpfen. Er hat außerdem seine große Liebe bei einem Unfall verloren und hat seitdem geglaubt, dass er sich nie wieder verlieben wird, bis er auf Sarah trifft und sich direkt am ersten Drehtag in sie verliebt.

Sarah ist eine sehr berühmte Hollywood-Schauspielerin und dementsprechend sehr reich. Sie ist sehr selbstbewusst und aufgedreht. Sie lebt mit ihrem Verlobten, ihrer kleinen Tochter und ihrer Haushälterin zusammen, ihr Verlobter ist jedoch ebenfalls Schauspieler und oft unterwegs, weswegen Sarah sich manchmal wie eine alleinerziehende Mutter fühlt. Sie fühlt sich ebenfalls zu Ben hingezogen, will es sich jedoch nicht eingestehen, da sie ja bald heiraten wird.

Zum Aussehen der beiden kann ich leider nichts sagen. Es wird zwar im Buch beschrieben, aber ich merke mir sowas nie und stelle sie mir lieber so vor, wie ich möchte :D

5 Kommentare

  1. Gewonnen hab ich "Hope forever" nicht (ich hab auch gar nicht mitgemacht ;D), aber ich denk mal schon, dass es ein Reziexemplar ist (so war es zumindest bei "Gated"). Und tut mir leid, dass ich erst jetzt kommentiere, aber gestern musste ich meiner Seriensucht fröhnen :D Da kam ich zu nix mehr ;)
    Ich merke mir auch nie die Äußerlichkeiten der Protagonisten (und wenn ich es mir merke, dann nur dann, weil oder wenn ein Protagonist irgendwie besonders aussieht, wie beispielsweise Sam von "Nach dem Sommer" mit seiner Pisspotfrisur :D).
    LG

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    1. Ernsthabt? Ich dachte jetzt kommt bei Sam die goldenen Augen, das war nämlich bei mir das was hängen geblieben ist, da war Cole einfach besser - aber Pisspotfrise? Sky, du bist echt gut XD

      Was das andere angeht, ich geh schon auf das Aussehen der Protas ein behalte es auch meist im Kopf allerdings geht es meist ziemlich schnell wieder verloren, wenn es mal nicht mehr erähnt wird und dann sieht der Prota plötzlich ganz anders aus. So ist das halt, das eigene Kopfkino macht was es will.
      Die Protas aus deinem Buch "Das leben in meinem Sinn" hast du aber gut vorstellen können. Man bekommt nen gutes erste Bild von den Charakteren. Hast du Aufgabe als erfüllt ;)

      Fühl dich gedrückt und ganz viel Spaß!
      TraumLilie

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    2. Also bei Sam aus "Nach dem Sommer" denke ich auch nur an die goldenen Augen, aber Pisspotfrise? XD
      Aber ich finde es auch viel schöner, wenn das Kopfkino dafür sorgt, wie man sich die Personen vorstellt, und ob der und der jetzt braune oder blonde Haare oder sowas hat, ist ja letztendlich egal :)

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  2. Ich merke mir das Aussehen auch nie. Viel zu anstrengend^^ Außerdem nützt das ja auch gar nichts, wenn man vier Wochen nach der Lektüre noch ganz genau weiß wie der Prota aussah, aber nicht wie das Buch ausgegangen ist. Sonst klingt das Buch aber irgendwie nett, ich glaub das schau ich mir mal näher an.

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    1. Ja stimmt, man sollte sich die Protagonisten einfach selbst in seinem Kopf ausmalen :)
      Das Buch war echt toll, solltest du dir wirklich mal näher anschauen ♥

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