Samstag, 10. Mai 2014

[Rezension] Eine Handvoll Worte

Titel: Eine Handvoll Worte
Originaltitel: The Last Letter From Your Lover
Autor: Jojo Moyes
Verlag: rororo
Einband: Broschiert
Preis: 14,99 € (D)
Seitenanzahl: 592





Inhalt

1960. Jennifer Stirling müsste eigentlich glücklich sein: Sie führt ein sorgloses Leben an der Seite ihres wohlhabenden Mannes. Doch ihr Herz gehört einem anderen – und er bittet sie, alles für ihn aufzugeben. 2003. Ellie Haworth hat ihren Traumjob gefunden: Sie ist Journalistin bei einer der führenden Zeitungen Londons. Eigentlich müsste sie glücklich sein. Doch der Mann, den sie liebt, gehört einer anderen. Eines Tages fällt Ellie im Archiv ein Jahrzehnte alter Brief in die Hände: Der unbekannte Absender bittet seine Geliebte, ihren Ehemann zu verlassen und mit ihm nach New York zu gehen. Als Ellie diese Zeilen liest, ist sie erschüttert. Was ist aus den beiden und ihrer Liebe geworden? Sie stellt Nachforschungen an und stößt auf Jennifer: eine Frau, die alles verloren hat. Alles, außer einer Handvoll kostbarer Worte. 

Meine Meinung

Nachdem die Bücher von Jojo Moyes ja so in den Himmel gelobt wurden, musste ich mir endlich auch eins davon zulegen und habe mich letztendlich für "Eine Handvoll Worte" entschieden, da mich hier der Klappentext mehr angesprochen hat als bei "Ein ganzes halbes Jahr". 

Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich um jede einzelne Minute trauere, die ich mit diesem Buch verschwendet habe. Ich kann nicht verstehen, wie man so viele Seiten mit sinnlosem Gelaber füllen kann. Es kommt absolut überhaupt keine Spannung auf, es wird ständig alles wiederholt und ich hatte bereits nach etwa 50 Seiten keine Lust mehr, weiterzulesen. Da ich aber nie ein Buch abbreche, habe ich mich dann doch durch das komplette Buch gequält, weil ich dachte, dass es ja vielleicht doch noch besser wird, was aber leider nicht der Fall war. 

Ich war froh, als ich endlich durch war und das Buch gänzlich weglegen konnte. Die Geschichte ist ziemlich verwirrend, da ständig von der Vergangenheit in die Gegenwart gesprungen wird und die Handlungen dort wenig bis nichts miteinander zu tun haben. 

Die Personen waren mir auch viel zu oberflächlich beschrieben und ich konnte mich in keine von ihnen hineinversetzen. 

Was ich auch nicht verstehe sind die Briefe und ähnliches, die am Anfang jedes Kapitels auftauchen und komplett aus dem Zusammenhang gerissen sind. 

Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wo diese ganzen guten Bewertungen für dieses Buch herkommen. Alles in allem war das wirklich eines der schlechtesten Bücher die ich jemals gelesen habe und ich kann es euch deswegen nicht weiterempfehlen.

Bewertung

1/5 Punkten

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